Blick über den Tellerrand

Nächste Woche ist es soweit. Dann wird Italien über eine Änderung seiner Verfassung abstimmen. Vordergründig geht es darum, die Macht des Senats deutlich einzuschränken, der zweiten Parlamentskammer. Außerdem geht es in dem durchaus komplizierten Entwurf auch noch um solche Dinge wie regionale Zuständigkeiten. Denn in Italien ist die Infrastruktur in einem Zustand, der einem deutschen Ingenieur noch mehr Tränen in die Augen treiben würde als die Lage hierzulande.
In Leverkusen mag man nicht mehr über Rheinbrücken fahren können, wenn das eigene Fahrzeug schwerer als ein Bollerwagen ist. In Italien schaffen es ganze Millionenstädte schon seit Jahren nicht einmal mehr, so etwas wie eine geregelte Müllentsorgung hinzubekommen. Noch besser sind die Städte und Regionen, die derartige Untermehmungen nicht einmal mehr versuchen.
In dieser Stimmung wird also abgestimmt. Ich bin jetzt schon davon überzeugt, daß die wenigsten Italiener wirklich darüber abstimmen wollen, ob sie ihre zweite Parlamentskammer faktisch entmachten wollen.
Aus rein demokratischen Gründen würde ich das bereits für falsch halten, denn irgendwer muß sich irgendwann mal was dabei gedacht haben, darum existiert diese zweite Kammer ja vermutlich. Aber welch schöneres Land könnte es geben, um klarzustellen, daß dauerhafte politische Korruption die Demokratie vernichtet?

Im Vorfeld der Entscheidung haben schon mal die Kurse wichtiger italienischer Banken nachgegeben.
Diese Banken sitzen auf faulen Krediten in Höhe von mindestens dreihundert Milliarden Euro. „Faule Kredite“ nennen Banker das Geld, das sie ungeprüft an windige Typen verliehen haben. Geld, das ihnen weder gehört noch im strengen Sinne tatsächlich existiert. Trotzdem ist es dann natürlich Schuld des Kredits, wenn er am Ende womöglich völlig unerwartet nicht zurückgezahlt werden kann. Deswegen ist auch der Kredit faul und nicht etwa der Bankvorstand ein Haufen betrügerischer Geschäftemacher. Wahlweise ist auch irgendwer faul, der den mit diesen Krediten erhofften Profit nicht nachträglich erwirtschaften möchte, nachdem die Banker den schon mal für Koks und Nutten rausgehauen haben. Kapitalismus, fuck yeah.
Erst neulich ist ja die älteste Bank des Landes mit dem völlig innovativen Plan gerettet worden, daß der Steuerzahler die Rechnung kriegt. Der Wirtschaftsminister Italiens, Pier Carlo Padoan, hatte noch im Oktober gesagt, die Bank bekäme keine Staatshilfen. Nachdem man 30 Milliarden mieser Schulden mit EZB-Zustimmung ausgelagert hatte.
Aber es hilft alles nichts, trotz der Entlassung von zehn Prozent der Mitarbeiter ist Monte dei Paschi womöglich trotzdem nicht mehr zu retten. Ich finde ja, wenn Dinge nicht mehr zu retten sind, muß man sie halt auch einfach mal untergehen lassen. Mit den Bankern an Deck, versteht sich.
Insgesamt haben die Italiener von ihrer Politik, ihren Banken und auch der EU ziemlich die Schnauze voll. Und genau darüber werden die Italiener vermutlich auch abstimmen am nächsten Sonntag. EU oder nicht. Denn wenn Mario Renzi verliert, wird er als Ministerpräsident zurücktreten, so seine Ankündigung.
Also wird es eine Regierungskrise geben, die dann in eine wirtschaftliche Krise übergeht. Oder besser, der wirtschaftliche Sumpf, in dem das Land steckt, wird dann wieder offensichtlich. Denn der Zweck italienischer Politik ist ja seit Jahren, so zu tun, als ginge es Italien viel besser als Griechenland. Das geht natürlich nur, wenn gerade nicht gewählt wird und sich auch jemand darum kümmert, die ganzen notwendigen Nebelkerzen zu werfen.
Prima Boden für die rechten und linken Parteien, ganz kräftig an eben diesem Boden zu gewinnen. Da auch in Italien die EU an allem schuld ist, sieht es für die Zukunft an dieser Stelle womöglich schlecht aus. An der Stelle sind sich nämlich die politischen Ränder einig: Mit der alten Lira war das Leben schöner.

Woanders gibt es so etwas wie Geldsorgen überhaupt nicht. In den USA, genauer gesagt, bei der amerikanischen Navy beispielsweise. Die macht Urlaub in Panama und liegt in der Sonne. Gut, wenn man es genau nimmt, liegt da ein Zerstörer in der Sonne. Namentlich die USS Zumwalt, das ohne jede Übertreibung modernste Supertophightechmegagerät, das jemals auf den Ozeanen der Erde herumfuhr.
Ist allerdings doof, wenn man dann trotzdem im Panamakanal steckenbleibt, weil der Antrieb versagt. Nicht zum ersten Mal, übrigens. Das Superschiff kämpft seit Anbeginn seiner Existenz mit einer Serie von Pannen. Ebenfalls doof ist es, wenn die eigene Navy dem neuen Schiff befiehlt, auf keinen Fall auf irgendwas zu schießen, weil ein einziger verdammter Schuß aus den Rohren dieses Geräts lockere 800.000 Dollar kostet.
Die DDG-1000 Zumwalt ist der Namensgeber einer ganzen neuen Schiffsklasse. Im Grunde ist es das Gegenstück zum F-35-Programm, nur eben auf dem Wasser. „Make America strong again“ und so. Die Navy sucht jetzt verzweifelt nach einem Ersatz für die wohl doch etwas zu teure Munition. Das wird sich aber als schwierig erweisen, denn das, was dieser Stealth-Raketenkreuzer da verballert, wird ganz speziell für seine Kanonen produziert. Denn natürlich verfeuert so ein Dingsbums keine normalen Granaten, sondern Geschosse, die von GPS gelenkt werden und eine Reichweite von etwa 100 Kilometern haben sollen. Das erklärt die GPS-Lenkung, denn normalerweise können Kriegsschiffe mit konventioneller Munition nicht so weit schießen. Um sich gegenseitig mit Granaten zu beharken, muß man sich sehen können und 100 Kilometer und mehr liegt bereits weit unter der Horizontlinie.
Im Grunde ist die Zumwalt nichts weiter als die Fortsetzung der Legende von der voll schlauen, lasergesteuerten Bombe, die den bösen Terroristen durch den Briefkastenschlitz genau ins Auge trifft, aber den Kindergarten nebendran nicht beschädigt. Eine High-Tech-Bullshit-Waffe.

Der Witz an der Sache ist, daß die Munition auch so teuer ist, weil das Schiff so teuer ist. Nach offiziellen Angaben hat dieser Kahn etwa 3,5 Milliarden Dollar gekostet. Ihre Schwesterschiffe sollen sogar auf 4,4 Milliarden Stückkosten kommen. An zusätzlichen Spoilern kann es nicht liegen bei einem Stealth-Schiff.
Ich nehme daher an, daß das GPS da von Einhörnern bedient werden muß oder etwas in der Art.
Jetzt ist dieser Stückpreis geringfügig höher als vorgesehen, also hat die Navy weniger Schiffe bestellt. Dadurch steigt dummerweise der Preis für die Munition, denn weniger Schiffe ballern ja weniger rum. Andere Modelle sollen übrigens mit einer Railgun ausgestattet werden. Da es sich hierbei nicht nur um eine experimentielles Schiff, sondern auch ein ebensolches Waffensystem handelt, bin ich mal sehr gespannt, wie viele Frags die Marine damit wohl erzielen wird. Amüsant finde ich hierbei die Tatsache, daß eine Railgun zwar schwer nach High-Tech aussieht, aber im Grunde eben auch nur eine große Knarre mit starrem Lauf ist. Ergo kann man auch damit nur in Sichtlinie schießen. Es gibt halt doch einen Grund, warum Schiffe heutzutage mit Raketen bestückt sind. Die US Navy faselt davon, solche Systeme später mal zur Luftabwehr einzusetzen. Ich wette dagegen, daß das jemals praktikabel sein wird.
Bei der F-22 Raptor, dem nicht mehr ganz so neuen Superflugzeug der USA, das aber wenigstens bereits fliegt, summieren sich die Kosten auf etwa 465 Millionen Dollar. Pro Flugzeug. Eigentlich sollten die Möhren nur schlappe 140 Millionen kosten, das Pentagon wollte fast 700 Maschinen kaufen. Aber dann wurde das Programm durch „Modernisierungsbedarf“ immer teurer. Das heißt übersetzt, die gesamte Konzeption war einfach von vornherein so scheiße, daß sie mehrfach überarbeitet werden mußte, um die Kisten überhaupt vom Boden zu kriegen. Also bestellte das Pentagon dann nur noch knapp 200 Maschinen.
In der Rüstungsindustrie ist es aber so, daß dann einfach der vorher vereinbarte und von Lockheed und anderen fest geplante Gewinn auf die kleinere Zahl Flieger umgelegt wird. Wo kämen wir da hin, wenn man sich als Verkäufer von irgendwas an Preiszusagen halten müßte. Also kostet eine F-22 Raptor jetzt 465 Millionen Dollar und das Pentagon kriegt für seine Kohle eben weniger Flugzeuge.
So funktioniert das Geschäft im Taka-Tuka-Land der Rüstungsindustrie. Freier Markt und so. Rüstungsindustrie ist ein wunderbares Beispiel für das Gesetz des Abnehmenden Ertrags.

Auch in Japan existieren keinerlei Geldsorgen. Warum auch? Nach Jahren vor sich hindümpelnder Wirtschaftskrise hat sich das Land längst an die Zustände gewöhnt, was soll man sich da Sorgen amchen.
Bis zu 700 Millionen gibt das Land derzeit pro Jahr aus, um die Folgen des inzwischen fast vergessenen Fukushima-Desasters zu beseitigen bzw. im Zaum zu halten. 700 Millionen Euro, nicht etwa Yen. Für 700 Millionen Yen kann man zu zweit essen gehen, glaube ich.
Das sind aber nur die derzeitigen Kosten und die werden – Überraschung – wohl in den kommenden Jahren in den Milliardenbereich steigen.
Ich erinnere daran, daß die Japaner eigentlich alles richtig gemacht haben, als dieser Tsunami die Provinz weggespült hat im März 2011. Das AKW wurde ordnungsgemäß heruntergefahren, wegen des vorherigen Erdbebens. Trotzdem hat das Land jetzt eine Katastrophe am Hals, an der es nich sehr viel Freude haben wird. Glücklicherweise gibt es in Europa keine Erdbeben und keine Tsunamis. Dafür gibt es Belgien, Frankreich und die Tschechei. Aber bei uns ist Kernkraft natürlich sicher. Und billig, ist klar.

In der Türkei hat der neue osmanische Sultan derweil wieder einmal einen Tobsuchtsanfall und droht der EU offen mit der Kündigung des Flüchtlingsabkommens. Nun ja, ich hatte bereits im März gesagt daß ich dieses Abkommen für ziemlichen Mist halte. Diplomatisch unsinnig, das falsche Signal an den falschen Mann. Unsolidarisch mit Griechenland und mit den Leuten, die da unbedingt nach Europa flüchten wollen, weil sie glauben, hier sei das Paradies. Bis sie dann in Sachsen in einem Bus landen. Oder in Dresden womöglich.
Erst wollte der türkische Machtinhaber Visafreiheit für alle Türken in der EU erpressen mit den Flüchtlingen. Jetzt ist er sauer, weil das EU-Parlament die Beitrittsverhandlungen mit seinem Land offiziell auf Eis legen will.
Wobei es sich bei der Resolution nur um eine „unverbindliche Empfehlung“ handelt und außerdem wäre das richtige Wort bezüglich „Türkei in die EU“ einfach „Nein“.
Horst Seehofer, der Chefpopulist der bayerischen Religionsfanatiker, kontert Erdogans Aussage mit einem „Wir werden uns nicht erpressen lassen„.
Vielleicht sollte mal einer dem Mann sagen, daß die Erpressung längst der Normalfall ist. Erdogan setzt politische Migration als Waffe ein. So einfach ist das.

Das solche Dinge natürlich Wasser auf die Mühlen von Europas faschistischen und kryptofaschistischen Parteien schütten, muß ich wohl nicht weiter ausführen. Schon deshalb nicht, da ich in diesem Falle ebenfalls dafür bin, dem psychisch angeschlagenen Herrn am Bosporus klar zu verstehen zu geben, was man als normales Land von seiner Art Diplomatie hält. Ein Fingerzeig wäre angebracht und ich meine damit nicht das Friedenszeichen.
Aber wie ich schon sagte – wäre die Kanzlerin einfach mal nach Athen geflogen im Frühjahr und nicht nach Ankara.
Mit Arschlöchern wie Erdogan, die in ihrem Land gerade stalinistische Säuberungen durchführen, diskutiert man nicht. Da bricht man Beitrittsverhandlungen ab, die sind ohnehin nur noch eine politische Farce. Einen Mann, der offen darüber spricht, die Grenzen seines Landes ausdehnen zu wollen, nämlich auf den Balkan und nach Griechenland, nach Syrien und in den Irak, sollte man nicht länger als diplomatischen Partner behandeln, sondern als das, was er ist: ein mieser Kriegstreiber, der ganz offensichtlich dabei ist, seinen Verstand zu verlieren.
Der irakische Premier hat bereits Anfang des Monats klar gesagt, daß türkische Truppen auf dem Boden seines Landes als Feinde behandelt würden.
Die Stimmung in Nahost ist diplomatisch also mehr als mies. Da ist einer wie einer Erdogan, der im Pulvermagazin auch noch rauchen muß, kein geeigneter Mann für einen Präsidentenjob.
Gut, das ist ein Frank Walter Steinmeier auch nicht. Aber ein deutscher Bundespräsident darf Katzenfotos ins Internet stellen, keine Armeen befehligen oder die Todesstrafe wieder einführen. Großer Unterschied.

In anderen Welten, nämlich dem Internet, hat es mal wieder einen Fall von DDos-Attacke gegeben. DDos, steht für „Distributed Denial of Service“, für diejenigen, die nicht fließend StarTrek sprechen.
Einfach ausgedrückt bedeutet ein solcher Angriff, daß man den Server eines Anbieters einfach mit so vielen Anfragen zumüllt, bis dieser vor lauter Arbeit weinend die Flügel streckt und erst mal einen Kaffee trinken geht. Die Webseiten, die auf diesem Server liegen, sind dann nicht mehr erreichbar.
Jetzt ist natürlich im Normalfall bei einer größeren Firma – sagen wir, Microsoft oder der Telekom – der Firmenauftritt und die Kundenseiten nicht auf einem einzelnen Computer installiert. Es sind ganze Horden von Computern. In diesem Fall eben Server und die hängen dann in einem sogenannten Cluster zusammen. Also muß man viele andere Computer benutzen, um eben möglichst viele Anfragen in möglichst kurzer Zeit abzusetzen. Deswegen „distributed“ also „verteilt“.
Nun, es stellt sich heraus, daß der Angriff, der im letzten Monat große Teile des nordamerikanischen Internet lahmgelegt hat, von einem frustierten Sony-User ausging.

Sony ist schon mehrfach aufgefallen wegen miesem Kundenservice, massenhaft geklauten Daten, abstürzender Software und natürlich miesem Kundenservice, falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte.
Der große Witz an dieser Geschichte ist, daß der Typ nicht Sony erwischt hat, sondern einen DNS-Anbieter. Das steht wiederum für „Domain Name System“ und bedeutet, daß diese Firma quasi für das Adressbuch im Internet zuständig ist. Denn eine Anfrage wie „Google.com“ wird natürlich im Hintergrund aufgelöst. Nicht im Sinne von „verschwinden“, sondern von „übersetzen“.
Im Falle von Google beispielsweise in die IP-Adresse 74.125.224.72 – natürlich hat Google nicht nur eine Adresse im Netz, sondern Tausende. Ohne DNS-Service jedenfalls geht im Internet nichts und so ging auch in NOrdamerika nichts mehr, als die Server des Anbieters Dyn von der DDos-Attacke erwischt wurden.
Der zweite Witz ist, daß der Typ für seinen Angriff auch auf Kameras, Glühbirnen und anderes Gerät zugegriffen hat, das von der Industrie heute so gerne als „Internet of Things“ vermarktet wird. Einen ähnlichen Angriff gab es schon im September, hier erwischte es einen Provider namens OVH.
Auch hier wurden Glühbirnen, schlaue Kühlschränke und der ganze andere Mist verwendet, der heutzutage unbedingt vernetzt sein muß nach Ansicht der Marketingexperten und Gadgetproduzenten.
Der Angriff im September erreichte bis zu einem Terabit/Sekunde. Das sind dann also eine Billion Bit pro Sekunde oder 125 Milliarden Byte. Und das wiederum sind 125 GigaByte. Pro Sekunde. Das ist eine verdammte Menge an Daten, die da auf die Server geworfen wurde.

Ich werde auf das technologische Thema also beizeiten noch einmal zurückkommen. Im Moment allerdings allerdings ärgere ich mich damit herum, daß mein Drucker von meinem neuen Computer bzw. dessen Betriebssystem als externe Festplatte erkannt wird und nicht als Drucker. Auch die Installation der alten Webcam am neuen Computer funktioniert nicht. Denn die Software meldet sich ab mit dem Hinweis: „Für dieses Gerät ist ein USB-Anschluß erforderlich“.
Wer hätte das gedacht? Und vor allem, warum sagt mir die Treibersoftware das, nachdem sie die Kamera vorher am USB-Port erkannt hat? Auch der Drucker hat am alten Rechner wunderbar funktioniert. Als Drucker.

Da kann Fidel Castro froh sein, daß er sich mit diesem Mist nicht mehr rumärgern muß. Der „Maximo Lider“ der Kubaner hat diesen Planeten gestern verlassen, in seinem 91. Lebensjahr. Wahrscheinlich hatte der Mann, der zehn US-Präsidenten überlebt hat, einfach nichts mehr zu tun und sah seine Aufgabe, den Drachen des Kapitalismus zu töten, mit der Wahl von Donald Trump als erfüllt an. Mit Castro verabschiedet sich ein weiteres Stück der Historie des 20. Jahrhunderts und ein weiterer Politiker, der genau wußte, wie man mit kalten Kriegern umzugehen hat. Gruß an den Bosporus von hier aus.
Ganz im Sinne des Kapitalismus pöbelt die Springerpresse dem Verstorbenen hinterher „Castro hat Kuba um die Freiheit betrogen“. Und da wird anderswo über Hate-Speech oder Fake-News diskutiert. Als gäbe es realitätsverlorene Propaganda, die sich in den eigenen Denkblasen Echos zuruft, nur im Internet.

 

UPDATE: Ich habe das kleine Video von Chris Rock wiedergefunden, in dem er vorschlägt, man solle doch Munition kontrollieren statt Waffen. Bullet Control, Baby!

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